Wohnungsgenossenschaft Treptower Park eG

IBB-Finanzierung schafft Wohnraum an der Bürgerstraße in Neukölln

An der Bürgerstraße 63-77 in Berlin-Neukölln sehen die Häuser aus wie neu – und zum Teil sind sie es auch. Hier hat die Wohnungsgenossenschaft Treptower Park eG ein neues Wohnhaus errichtet und ein bestehendes Mehrfamilienhaus aufgestockt. Die 83 Bestandswohnungen darin wurden energetisch saniert, barrierearm umgebaut und mit Einbruchsicherungsmaßnahmen ausgestattet. Die IBB unterstützte das Projekt mit den Produkten „IBB Energetische Gebäudesanierung“, „IBB Altersgerecht Wohnen“ und „IBB Förderergänzungsdarlehen“.

Ansicht eines Häuserblock der Bürgerstraße 63-77 in Berlin-Neukölln

Ansicht des Wohnblocks Bürgerstraße 63 - 77

Durchleitung von KfW-Programmen

Zudem leitete sie Darlehen der KfW im Programm „Energieeffizient Bauen 153“ durch. Da im Bestandsobjekt der Energiestandard 70 erreicht wurde, gab es noch einen weiteren Tilgungszuschuss der KfW in Höhe von 22,5 Prozent. Mithilfe der durch die IBB zinsvergünstigten Darlehen wurde es der Genossenschaft möglich, das umfassende Bauprojekt zu erschwinglichen Zielmieten für die Bestandsmieter zu realisieren.

Umfassende energetische Sanierung

Innerhalb von knapp zwei Jahren wurden die bestehenden 83 Wohnungen umfassend modernisiert. Sie verfügen jetzt über gedämmte Außenflächen, Schallschutz-Fenster, neue Türen moderne, barrierearme Bäder sowie Aufzüge und neue Balkone. Darüber hinaus wurden Heizungsanlage und Elektroinstallation komplett erneuert. Last but not least wurden die Gebäude - insbesondere im Hinblick auf die ältere Mieterschaft - mit Maßnahmen zum Einbruchsschutz ertüchtigt.

„Die Betreuung durch die IBB war exzellent.“ (Manuela Simon, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Treptower Park eG)

„Die Programme der IBB waren bei der Finanzierung des Projektes an der Bürgerstraße eine enorme Hilfe“, sagt Manuela Simon, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Treptower Park eG. „Überhaupt war die Betreuung durch die IBB von Anfang bis zum Ende des Projektes exzellent.“

Interessen der Mieterinnen und Mieter wurden berücksichtigt

Auch die Interessen der Mieterinnen und Mieter kamen bei dem Modernisierungsplan nicht zu kurz. Sie mussten während der Arbeiten nicht ausziehen und bleiben auch weiterhin dort wohnen. Unterstützt durch die kostendämpfende Wirkung der öffentlichen Förderung, verzichtet die Genossenschaft auf die Umlage der Modernisierungskosten.

In Absprache mit den Bestandsmietern und im Hinblick auf die durchgeführten wohnwerterhöhenden Maßnahmen wird die Netto-Kaltmiete moderat erhöht. Sie liegt danach mit 6,09 - 6,40 Euro pro Quadratmeter immer noch im Mittelfeld des Berliner Mietspiegels und weit unterhalb der ortsüblichen Neubaumiete im freifinanzierten Bereich.

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