29.07.2016 , Berlin

30 Millionen Euro für Digitalisierung

IBB geht mit zwei neuen Programmen an den Start.

Die Investitionsbank Berlin (IBB) geht am 1. August 2016 mit zwei neuen Förderprogrammen an den Start. Damit steigert Berlins Landesförderbank die Finanzierungsmöglichkeiten für Digitalisierungsmaßnahmen von KMU erheblich. Die neuen Produkte „Mittelstand 4.0“ und „Berlin Innovativ“ haben ein Gesamtvolumen von bis zu 30 Millionen Euro und richten sich an Startups, KMU sowie größere mittelständische Unternehmen und Angehörige der freien Berufe.

„Mittelstand 4.0“ dient der Finanzierung von Investitionen von Startups, KMU sowie mittelständischer Unternehmen und Angehörigen der freien Berufe. Über zinsgünstige Darlehen sollen damit Investitionen in Wachstum und innovative Technologien, insbesondere die Anwendung von Industrie 4.0-Lösungen und Digitalisierungsmaßnahmen ausgelöst werden. Die Kredite dafür werden aus Mitteln der IBB zu günstigen Zinssätzen im Hausbankverfahren vergeben. Das Programm bietet Darlehen bis zu 6 Mio. Euro.

Das Programm „Berlin Innovativ“ ist eine Weiterentwicklung des Programms „Berlin Kredit Innovativ“. Es zielt auf die Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln von Startups und innovativen KMU zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze ab. Neu bei „Berlin Innovativ“ ist unter anderem die Erhöhung der maximalen Darlehenssumme von 1 auf 2 Mio. Euro.

Zu den Förderprogrammen

Ansprechpartner

Jens Holtkamp, Leiter Unternehmenskommunikation

Jens Holtkamp

Leiter Unternehmenskommunikation

Telefon: 030 / 2125-2960

Fax: 030 / 2125-2902