Überbrückungshilfe III Plus / Neustarthilfe Plus des Bundes

Zuschüsse für die Monate Juli bis September 2021

Die Überbrückungshilfe III Plus ist ein Zuschuss bei Corona-bedingten Umsatzrückgängen zur Deckung von Fixkosten für die Monate Juli bis September 2021. Anträge für die Überbrückungshilfe III Plus können seit dem 23.07.2021 gestellt werden.

Sie umfasst auch die "Neustarthilfe Plus", um der besonderen Situation von Soloselbständigen, insbesondere Künstler:innen und Kulturschaffenden, aber auch kleineren Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, Rechnung zu tragen. Der Direktantrag für natürliche Personen für die Neustarthilfe Plus kann seit dem 16.07.2021 gestellt werden. Die Antragstellung für Kapitalgesellschaften und Genossenschaften durch einen prüfenden Dritten folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Die Antragsfrist endet am 31.10.2021.

Antragstellung und Änderung über die bundesweite Online-Plattform

Die Überbrückungshilfe III Plus (inkl. Neustarthilfe Plus) wird über die Plattform des Bundes angeboten. Für beide Programme muss jeweils ein neuer Antrag gestellt werden; ein Änderungsantrag auf die Überbrückungshilfe III / Neustarthilfe reicht nicht aus. Alle Informationen zum Programm und zur Antragstellung finden Sie dort.

Überbrückungshilfe III Plus auf einen Blick

Antragstellung seit 23. Juli möglich

  • Leistungszeitraum Juli bis September 2021
  • Zuschuss bei Umsatzrückgang um mind. 30 %
  • Antragstellung ausschließlich über Steuerberater:innen, Rechtsanwält:innen und Wirtschaftsprüfer:innen (prüfende Dritte) möglich
  • Abschlagszahlungen über den Bund von bis zu 100.000 EUR pro Monat

Neustarthilfe Plus auf einen Blick

Antragstellung für Direktantragstellende seit 16. Juli möglich

  • Leistungszeitraum Juli bis September 2021
  • für Soloselbstständige und Freiberufler:innen im Haupterwerb sowie kleinere Kapitalgesellschaften und Genossenschaften
  • Direktbeantragung oder über prüfende Dritte
  • Umsatzeinbruch von mindestens 60% im Vergleich zum Referenzumsatz 2019
  • Zuschuss in Höhe von 50% der Umsätze im Referenzzeitraum 2019, maximal bis zu 4.500 EUR