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BerlinInnoGrowth-Programm (BIG-Programm): Akkreditierung der Intermediäre

Co-Beteiligungen für innovative (z.B. ökologische, digitale oder soziale) und wachstumsstarke Berliner Start-ups und KMU IBB

Im BIG-Programm finanziert die IBB Capital über ihre Intermediäre (private Risikokapitalgeber) Berliner KMU und Start-ups durch Beteiligungen oder nachrangige Wandeldarlehen bei ihrem Wachstum. Dabei belaufen sich die privaten Mittel auf mindestens 30% und höchstens 49%. Die Intermediäre müssen zuvor akkreditiert werden. Auswahlkriterien hierfür sind entsprechende Expertise und Track-record, Management-kapazität sowie die Verfügbarkeit ausreichender finanzieller Mittel.

"Akkreditierung der Intermediäre" auf einen Blick

  • Akkreditierung als Intermediär erforderlich, um als Co-Investor im BIG-Programm agieren zu können

  • Intermediär und IBB Capital investieren gemeinsam und zu identischen Konditionen (pari passu) in das Start-up/KMU

  • als offene Beteiligung oder in Form von Wandeldarlehen

  • Beteiligungshöhe der IBB Capital: 350 TEUR bis 2 Mio. EUR pro KMU. An der gemeinsamen Finanzierung beträgt der IBB Capital-Anteil max. 70% und mindestens 51%. Der andere Teil Rest ist durch den Intermediär zu finanzieren. Durch diese Konstellation soll die Beihilfefreiheit des Programms sichergestellt werden.

  • Akkreditierungsvoraussetzungen sind insbesondere entsprechende Expertise und Managementkapazität im VC-Geschäft, Track-record (inkl. erfolgreichen Exits) sowie ausreichende finanzielle Kapazitäten

  • Mittelfristige Exit-Strategien bei den Beteiligungen von max. 5 Jahren erwartet


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"Akkreditierung der Intermediäre" im Detail

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