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12.03.2019 , Berlin

IBB auf Platz 4 im Frauen-Karriere-Index

Bei der Investitionsbank Berlin (IBB) wird Frauenförderung groß geschrieben. Das zeigt auch der aktuelle Frauen-Karriere-Index (FKi) für das Jahr 2018. Darin hat sich Berlins Landesförderbank im deutschlandweiten Vergleich gegenüber 2017 um einen Rang verbessert und liegt jetzt auf dem 4. Platz. Auf dem 1. Platz steht, wie im Vorjahr, der Technologiekonzern Hewlett Packard.

„Wir sind im Gesamtindex um drei Punkte gestiegen“, freut sich Petra Leuschner, Frauenvertreterin in der IBB. „Der positive Wert von 85 Punkten ist vor allem durch Steigerung bei den Rahmenbedingungen erfolgt. Zu dem Teilindex ,Rahmenbedingungen´ gehören die Arbeitszeit, Mission/Ziele und Transparenz. Hier haben wir 95 Punkte von 100 erreicht. Besser geht es wohl kaum!“

Die Analyse umfasste einen 40-seitigen Erhebungsbogen mit insgesamt 46 Maßnahmen zu wichtigen Themen wie: Commitment der Führung, Arbeitszeitmodelle, Entwicklungsangebote für Frauen, transparente Personalprozesse, Wirksamkeit etablierter Maßnahmen wie Diversity-Councils, Frauennetzwerke oder Mentoring-Programme.

Der FKi ist ein unabhängiges Messinstrument, das Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche nutzen können. Er untersucht, wie sich Frauen auf verschiedenen Führungsebenen in ihren Karrieren entwickeln. Mit Hilfe des FKi sollen Unternehmen effizientere Maßnahmen ergreifen können und damit die Aufstiegschancen von Frauen nachhaltig verbessern.