Volkswirtschaft für Berlin

Potsdamer Platz, Berlin: Blick auf die Gebäude und den S-Bahn-Eingang im Morgenlicht

Berliner Wirtschaft: Innovativ, dynamisch, digital

Wie entwickelt sich die Berliner Konjunktur? Setzt sich das Berliner Jobwunder fort? Welche neuen Trends setzt die Berliner Digitalwirtschaft? Wie gelingt der Übergang zu einem nachhaltigen Wirtschaften? Die volkswirtschaftlichen Publikationen beleuchten den Wirtschaftsstandort Berlin und können als Newsletter abonniert werden.

Eckwerte der Berliner Wirtschaft

Luftaufnahme Berlin - Fernsehturm; Copyright Investitionsbank Berlin

Berlin kann auf eine lange und reiche Industriegeschichte zurückblicken, die in vielen hochspezialisierten Betrieben weiterlebt. Auch die unternehmensnahen Berliner Dienstleistungsunternehmen prägen die Wirtschaft der Hauptstadt und haben sich als wichtigste Wachstumsstütze etabliert. Hier wird die Zukunft gestaltet - mit einer innovativen Digitalwirtschaft und forschungsstarken Bereichen wie der Gesundheitswirtschaft und der Elektroindustrie. Das Berliner Wirtschaftswachstum übertrifft seit neun Jahren den deutschen Schnitt. Der dynamische Jobmarkt in der Startup-Hauptstadt und die hohe Lebensqualität ziehen Fachkräfte und Interessierte aus aller Welt an. Seit der Wiedervereinigung wird die Arbeitslosigkeit stetig abgebaut und die Beschäftigtenzahlen wachsen dank des Berliner Jobwunders überdurchschnittlich.

Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes in Berlin

Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Berlin

Umsatzentwicklung unternehmensnaher Dienstleistungen in Berlin

Umsatzentwicklung Industrie in Berlin

Bruttostromerzeugung in Berlin

Aktuelle Publikationen im Fokus

CO2-Ausstoß nach Quellen- und Verursacherbilanz (in 1.000 t)


Der aktuelle Berlin Fokus beleuchtet die Rolle der Geothermie für die Berliner Energieversorgung

Die gesetzlichen Anforderungen sehen in Berlin bis 2045 einen Rückgang von 95% der CO2-Emissionen zum Vergleichsjahr 1990 vor. Mit dem bisherigen Reduktionstempo wäre die Klimaneutralität jedoch erst im Jahr 2060 erreicht. Im Untergrund der Spreemetropole wurde bereits ein großes Potenzial für Geothermie in den Grundwasserleitern nachgewiesen. Um ca. 20% des prognostizierten Berliner Wärmebedarfs durch Geothermie zu decken, würde eine jährliche geothermische Ausbeute von 6.440 GWh benötigt.

Die Geothermie könnte ein entscheidender Baustein der Wärmewende sein.

Die Kosten für die Erschließung dieser Energiemenge dürften sich auf mindestens 4,2 Mrd. EUR über rund 7 Jahre belaufen. Davon müsste der Staat voraussichtlich rund 18% bzw. 750 Mio. EUR übernehmen. Bohrungen, Erschließungen und Konstruktion dürften ungefähr 9.600 temporäre Arbeitsplätze sowie der spätere Betrieb der Anlagen rund 3.200 dauerhafte Arbeitsplätze schaffen.

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