22.09.2017 , Berlin

IBB Beteiligungsgesellschaft feiert 20-jähriges Jubiläum

- Der Regierende Bürgermeister dankt für rund 200 Unternehmensbeteiligungen in Berlin -

In seinem Grußwort erinnerte der Regierende Bürgermeister an die bewegten Jahre, die seit der Gründung der Gesellschaft im Jahr 1997 vergangen sind. So habe die IBB-Tochter die Dotcom-Krise am Neuen Markt unmittelbar nach ihrer Gründung erst einmal überstehen müssen, um in den Folgejahren einen wichtigen Finanzierungsbeitrag für innovative Unternehmensgründungen in Berlin leisten zu können. Nach einer langen Durststrecke habe sich Berlin in den letzten 10 Jahren zu einem Hotspot für innovative Gründungen vor allem in der Digitalwirtschaft entwickelt und daran habe die "IBB-Bet" als Berliner Ankerinvestor einen nicht zu unterschätzenden Anteil. 200 Unternehmensbeteiligungen und gut 400 Folgeinvestments für die Begleitung der Wachstumsphase dieser Unternehmen, das sei schon was. "Machen Sie weiter so, meine Herren, wir sprechen uns in fünf Jahren wieder" ergänzte er, an die Geschäftsführer Roger Bendisch und Marco Zeller gerichtet. Der IBB-Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Allerkamp verwies darauf, dass die IBB-Beteiligungsgesellschaft im Rahmen von Finanzierungsrunden im Gesamtvolumen über 1,27 Mrd. Euro 180 Mio. Euro selbst investiert habe. Tendenz steigend, da insbesondere die letzten beiden Geschäftsjahre sehr gute Ergebnisse gebracht hätten. Heute sei Berlin das Zentrum für VC-Investitionen in Deutschland und die "IBB-Bet" sei an rund 20 % der Finanzierungsrunden in der Hauptstadt beteiligt.

Moderiert durch Jan Thomas (Berlin Valley) diskutierten im Anschluss mit Julia Bösch (outfittery), Markus Witte (babbel.com), Christophe Maire (Atlantic Labs) und Roger Bendisch (IBB Bet) namhafte Vertreter Berliner Start-ups und der VC-Szene die künftigen Herausforderungen des Berliner Beteiligungsmarktes.