Kunst in der IBB

Förderung von Kunst und Kultur



Kreativität, Neugier und Mut neue Perspektiven einzunehmen: Eigenschaften, die sich in den Arbeiten zeitgenössischer Künstler immer wieder auf eindrucksvolle Weise spiegeln. Auch jenseits der bildenden Kunst behalten diese Attribute als Antrieb für Fortschritt und Entwicklung ihre Gültigkeit: im Wirtschafts- und Geschäftsleben ebenso wie im Bereich technologischer Innovationen. 
 

Die Investitionsbank Berlin (IBB) engagiert sich daher auch für eine vielfältige Kunst- und Kulturlandschaft als Quelle neuer Ideen und Sichtweisen.
Sie tritt als Träger von Ausstellungen und Wettbewerben auf und verfügt über eine eigene Kunstsammlung. Werke dieser Sammlung werden in den Räumlichkeiten der IBB gezeigt. Sie laden Mitarbeiter und Kunden tagtäglich zum Perspektivwechsel ein und bieten Inspiration und Anregungen für die eigene Arbeit.

Schöne Aussichten

Berlin hat sich in den letzten Jahren zu einer der internationalen Kunstmetropolen entwickelt. Die Stadt begeistert Künstler, lockt internationale Sammler und Galeristen und zieht jährlich Millionen Besucher in ihren Bann. Kunst gewinnt für Berlin als Standort- und Wirtschaftsfaktor zunehmend an Bedeutung. Unser Engagement für eine vitale Kunstszene der Hauptstadt flankiert deshalb unsere Wirtschaftsförderung, die wir auch als Fördergegenstand für die Kreativwirtschaft geöffnet haben. Insbesondere zeitgenössischer Kunst und jungen Künstlern wollen wir über Wettbewerbe und Vernissagen einen Rahmen geben, in dem sich Talente weiterentwickeln können.


Unter dem Titel „Schöne Aussichten in der Bank“ hat die IBB eine fortlaufende Ausstellungsreihe etabliert, die Bilder und Exponate im Atrium der Investitionsbank Berlin zeigt. Vertreten sind sowohl Arbeiten bekannter Künstler wie auch Werke von Nachwuchskünstlern.

Ungewöhnliche Perspektiven und Einsichten

Auch die weithin sichtbaren Skulpturen im Außenbereich des Hauptgebäudes der IBB eröffnen ungewöhnliche Perspektiven und Einsichten. Mit der 16 Meter hohen „Karriereleiter“ an der Außenfassade des Gebäudes bringt der Bildhauer Peter Lenk seinen satirischen Spott am allzu verbissenen Karrierestreben zum Ausdruck.


Mit vergleichbar ironischem Blick begrüßt die Skulptur „Yolanda”, eine Arbeit der Künstlerin Miriam Lenk, an der Ost-Fassade Besucher und Kunden. Die Skulptur versteht sich als Gegenentwurf zum dominanten Schönheitsideal der Gegenwart und überzeichnet in plastischer Kollage die weiblichen Attribute. Beide Exponate wurden 2007 aufgestellt.

 

Bereits seit September 2000 wird der Eingang der IBB von einer sechs Meter hohen und über 1,5 Tonnen schweren Edelstahlskulptur markiert, die zuvor vom Künstler Ewerdt Hilgemann feierlich enthüllt wurde.

Miriam
Zoomknopf Yolanda
Karriereleiter
Zoomknopf Karriereleiter
Cerberus
Zoomknopf Cerberus

Schöne Aussichten in der Bank

Unter diesem Titel hat die IBB eine fortlaufende Ausstellungsreihe etabliert, die Bilder und Exponate im Atrium der Investitionsbank Berlin zeigt.

„Wertpapiere - Sehenswertes aus der Sammlung der IBB“

Archiv: weitere Ausstellungen

Ungewöhnliche Perspektiven und Einsichten

Im Außenbereich des Hauptgebäudes der IBB in der Bundesallee finden Sie weithin sichtbare Skulpturen folgender Künstlerinnen und Künstler: